Vielfalt ist eine Priorität
Interview mit dem Global Diversity Director
Soll Ihre Berufung zum Global Diversity Director eine Änderung der Unternehmenspolitik darstellen?
Nein, das bedeutet keine neue Richtung, sondern vielmehr eine Verstärkung unserer Vielfalts-Initiativen, eine Steigerung ihrer Dynamik und Wirkung. Wir halten unsere Projekte nun für ausreichend stabil, um eine koordinierte, internationale Unternehmenspolitik für diese Initiativen erarbeiten zu können.
Ed Bullock arbeitet in den USA hart an der Diversity-Förderung mit und engagiert sich in seiner Eigenschaft als Vizepräsident Diversity L’Oréal USA sehr für diese Aufgabe. Aufgrund seiner Arbeit hat L’Oréal mehrere Auszeichnungen erhalten: 2004 den Global Diversity Award der Organisation Diversity Best Practices und 2005 den International Leadership Award der Anti-Defamation League.
Wir müssen unsere breit gefächerte Erfahrung und die von Bolutiwi Aiyesimoju in der Division Produktion und Technologie sowie die von Sylviane Balustre-d’Erneville in ihrer Eigenschaft als Diversity and Inclusion Manager in der Personalabteilung jetzt bestmöglich umsetzen.
Ein Diversity-Ausschuss dient als Brainstorming und soll unser Diversity-Management unterstützen. Aber es reicht nicht, eine neue Abteilung aufzubauen, um sein Gewissen zu beruhigen. Man muss sich stets austauschen und neue Initiativen verabschieden und umsetzen, damit der ganze Konzern von unserer Diversity-Politik profitiert. Wir wollen jenseits von Dogma und gutem Willen vor allem dafür sorgen, dass Vielfalt funktioniert.
Nein, das bedeutet keine neue Richtung, sondern vielmehr eine Verstärkung unserer Vielfalts-Initiativen, eine Steigerung ihrer Dynamik und Wirkung. Wir halten unsere Projekte nun für ausreichend stabil, um eine koordinierte, internationale Unternehmenspolitik für diese Initiativen erarbeiten zu können.
Ed Bullock arbeitet in den USA hart an der Diversity-Förderung mit und engagiert sich in seiner Eigenschaft als Vizepräsident Diversity L’Oréal USA sehr für diese Aufgabe. Aufgrund seiner Arbeit hat L’Oréal mehrere Auszeichnungen erhalten: 2004 den Global Diversity Award der Organisation Diversity Best Practices und 2005 den International Leadership Award der Anti-Defamation League.
Wir müssen unsere breit gefächerte Erfahrung und die von Bolutiwi Aiyesimoju in der Division Produktion und Technologie sowie die von Sylviane Balustre-d’Erneville in ihrer Eigenschaft als Diversity and Inclusion Manager in der Personalabteilung jetzt bestmöglich umsetzen.
Ein Diversity-Ausschuss dient als Brainstorming und soll unser Diversity-Management unterstützen. Aber es reicht nicht, eine neue Abteilung aufzubauen, um sein Gewissen zu beruhigen. Man muss sich stets austauschen und neue Initiativen verabschieden und umsetzen, damit der ganze Konzern von unserer Diversity-Politik profitiert. Wir wollen jenseits von Dogma und gutem Willen vor allem dafür sorgen, dass Vielfalt funktioniert.
