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JEAN-PAUL AGON
Vorsitzender und CEO
Der Werdegang von Jean-Paul Agon spiegelt seine Persönlichkeit wider – zielstrebig, energisch, konstruktiv und stets auf konkrete Ergebnisse bedacht. Im Laufe seiner Karriere hat er im Umfeld der unterschiedlichsten Herausforderungen und Aufgaben ausgezeichnete Führungsqualitäten und wesentlichen Sachverstand entwickelt und eine gründliche Kenntnis des Konzerns erworben. Zudem verbindet er eine internationale Vorgehensweise mit einer globalen Vision der Zukunft und ihrer Herausforderungen.
EINE VORLIEBE FÜR ENTSCHIEDENES HANDELN
Jean-Paul Agon wurde 1956 in Frankreich geboren und trat 1978 bei L'Oréal ein, nachdem er die internationale Business School HEC in Paris absolviert hatte. Ein Mann mit einer hohen Affinität zu Marketing, insbesondere Kosmetik-Marketing, das stark auf Psychologie und Kultur setzt. Seine beruflichen Erwartungen konnte er bei L'Oréal verwirklichen: ein internationaler Konzern, der neuen Ideen viel Freiraum lässt und der seinen Mitarbeitern die Chance gibt, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Er kehrte dann für kurze Zeit als Produktmanager Consumer Products nach Frankreich zurück, bevor er für vier Jahre als General Manager zu L'Oréal Griechenland wechselte. Dort erreichte er die Trendwende und schuf die Grundlage für ein solides Business.
1985 kehrte er als General Manager für L'Oréal Paris nach Frankreich zurück und verantwortete mehrere erfolgreiche Neueinführungen, darunter Studio Line, Plénitude und Elsève.
1989 stellte er sich einer großen Herausforderung als International Managing Director für Biotherm. Ihm gelang es, die Marke vollständig neu auszurichten und sie als stark, dynamisch, modern und international zu positionieren.
EINE INTERNATIONALE KULTUR
Im Jahre 1994 verließ Jean-Paul Agon Frankreich und kam als Managing Director zu L'Oréal Deutschland. Dort trug er entschieden dazu bei, den Wachstumsrückgang auf den europäischen Märkten abzubremsen. Mit dem Erwerb des Kosmetikunternehmens Jade, das später mit Gemey (Maybelline) zusammengelegt wurde, konnte er Erfahrungen mit größeren Akquisitionen sammeln.
Im Jahre 1997 wurde er vom L'Oréal-Vorsitzenden und CEO Lindsay Owen-Jones damit beauftragt, mitten in einer schweren Rezession das Asiengeschäft für L'Oréal aufzubauen - eine gewaltige Herausforderung. Um das Geschäft auf diesen Schwellenmärkten zu fördern, gründete er in mehreren Ländern Tochtergesellschaften, formulierte Strategien, investierte, stellte vor Ort Nachwuchskräfte ein und schuf so eine Grundlage für künftiges Wachstum.
2001 wurde er zum Präsident von L'Oréal USA ernannt - ein neues Kapitel in seiner Karriere. In dieser Position gelang es ihm, trotz eines hart umkämpften Marktes in allen Segmenten Marktanteile hinzuzugewinnen. In diese Zeit fiel die erfolgreiche Einführung der Fructis-Serie von Garnier.
Seit 2006 ist Jean-Paul Agon Chief Executive Officer von L’Oréal. Er schafft es mit seiner Tatkraft, dem Konzern die notwendige Energie, Entschlossenheit und Vision zu vermitteln, die angesichts der Herausforderungen des dritten Jahrtausends notwendig sind. Mit seinen Überzeugungen verfolgt er engagiert die Förderung von L'Oréals ethischen Werten mit dem Ziel, das Unternehmen zu einem Vorbild zu machen.
Am 17. März 2011 wurde Jean-Paul Agon zum Vorsitzenden und CEO des L'Oréal-Konzerns berufen.
Vorsitzender und CEO
Der Werdegang von Jean-Paul Agon spiegelt seine Persönlichkeit wider – zielstrebig, energisch, konstruktiv und stets auf konkrete Ergebnisse bedacht. Im Laufe seiner Karriere hat er im Umfeld der unterschiedlichsten Herausforderungen und Aufgaben ausgezeichnete Führungsqualitäten und wesentlichen Sachverstand entwickelt und eine gründliche Kenntnis des Konzerns erworben. Zudem verbindet er eine internationale Vorgehensweise mit einer globalen Vision der Zukunft und ihrer Herausforderungen.
EINE VORLIEBE FÜR ENTSCHIEDENES HANDELN
Jean-Paul Agon wurde 1956 in Frankreich geboren und trat 1978 bei L'Oréal ein, nachdem er die internationale Business School HEC in Paris absolviert hatte. Ein Mann mit einer hohen Affinität zu Marketing, insbesondere Kosmetik-Marketing, das stark auf Psychologie und Kultur setzt. Seine beruflichen Erwartungen konnte er bei L'Oréal verwirklichen: ein internationaler Konzern, der neuen Ideen viel Freiraum lässt und der seinen Mitarbeitern die Chance gibt, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Er kehrte dann für kurze Zeit als Produktmanager Consumer Products nach Frankreich zurück, bevor er für vier Jahre als General Manager zu L'Oréal Griechenland wechselte. Dort erreichte er die Trendwende und schuf die Grundlage für ein solides Business.
1985 kehrte er als General Manager für L'Oréal Paris nach Frankreich zurück und verantwortete mehrere erfolgreiche Neueinführungen, darunter Studio Line, Plénitude und Elsève.
1989 stellte er sich einer großen Herausforderung als International Managing Director für Biotherm. Ihm gelang es, die Marke vollständig neu auszurichten und sie als stark, dynamisch, modern und international zu positionieren.
EINE INTERNATIONALE KULTUR
Im Jahre 1994 verließ Jean-Paul Agon Frankreich und kam als Managing Director zu L'Oréal Deutschland. Dort trug er entschieden dazu bei, den Wachstumsrückgang auf den europäischen Märkten abzubremsen. Mit dem Erwerb des Kosmetikunternehmens Jade, das später mit Gemey (Maybelline) zusammengelegt wurde, konnte er Erfahrungen mit größeren Akquisitionen sammeln.
Im Jahre 1997 wurde er vom L'Oréal-Vorsitzenden und CEO Lindsay Owen-Jones damit beauftragt, mitten in einer schweren Rezession das Asiengeschäft für L'Oréal aufzubauen - eine gewaltige Herausforderung. Um das Geschäft auf diesen Schwellenmärkten zu fördern, gründete er in mehreren Ländern Tochtergesellschaften, formulierte Strategien, investierte, stellte vor Ort Nachwuchskräfte ein und schuf so eine Grundlage für künftiges Wachstum.
2001 wurde er zum Präsident von L'Oréal USA ernannt - ein neues Kapitel in seiner Karriere. In dieser Position gelang es ihm, trotz eines hart umkämpften Marktes in allen Segmenten Marktanteile hinzuzugewinnen. In diese Zeit fiel die erfolgreiche Einführung der Fructis-Serie von Garnier.
Seit 2006 ist Jean-Paul Agon Chief Executive Officer von L’Oréal. Er schafft es mit seiner Tatkraft, dem Konzern die notwendige Energie, Entschlossenheit und Vision zu vermitteln, die angesichts der Herausforderungen des dritten Jahrtausends notwendig sind. Mit seinen Überzeugungen verfolgt er engagiert die Förderung von L'Oréals ethischen Werten mit dem Ziel, das Unternehmen zu einem Vorbild zu machen.
Am 17. März 2011 wurde Jean-Paul Agon zum Vorsitzenden und CEO des L'Oréal-Konzerns berufen.
