Vielfalt ist eine Priorität
Unsere Gesellschaft
FOR WOMEN IN SCIENCE
Als Unternehmen, das sich als verantwortungsbewusstes Mitglied der Gesellschaft sieht, möchte L’Oréal Projekte fördern, die der Allgemeinheit zugute kommen und die Unternehmenswerte ausdrücken, nach denen wir seit knapp 100 Jahren leben und arbeiten. In jedem Land, in dem wir tätig sind, unterstützen wir im Rahmen von langfristigen Partnerschaften gemeinnützige Projekte verschiedenster Art. Die Initiativen werden vor Ort danach ausgesucht, dass sie der Bevölkerung nützen: die Förderung von Frauen in der Forschung, Solidarität und Ausbildung zählen unter anderem dazu.
L’Oréals gesellschaftliches Engagement und seine Bedeutung zeigt sich ganz besonders deutlich im internationalen Programm “For Women in Science”, das 1998 gemeinsam mit der UNESCO ins Leben gerufen wurde. Es fördert die Arbeit von Frauen in der wissenschaftlichen Forschung und trägt dazu bei, dass junge Frauen sich engagieren und einen wesentlichen Beitrag für die Zukunft der Gesellschaft leisten können.
2006 zählten zu den 230 Mitgliedern der französischen Akademie der Wissenschaften lediglich 16 Frauen. Zwischen 1903 und 2006 gingen nur 12 der 516 Nobelpreise in den Wissenschaften an Frauen. Die Partnerschaften des Programms "For Women in Science" sollen das auf höchster Ebene verändern helfen.
"Ich freue mich sehr über die Förderung der wissenschaftlichen Arbeit von Frauen und das Engagement eines Konzerns wie L’Oréal. Das Programm ist ein perfektes Beispiel einer gelungenen Partnerschaft der UNESCO mit der Privatwirtschaft. Die Zusammenarbeit mit dem Ziel, mehr Frauen in die wissenschaftliche Forschung zu bringen, fördert nicht nur den wissenschaftlichen, sondern auch den gesellschaftlichen Fortschritt." Koïchiro Matsuura, UNESCO-Generaldirektor.
Durch die Unterstützung der UNESCO - einer Organisation, die das Verständnis kultureller Identität und die Anerkennung ihrer Vielfalt fördern will - möchte L'Oréal am Dialog der Kulturen teilhaben und dazu beitragen, dass sich Männer und Frauen unterschiedlicher Kulturkreise besser verstehen lernen.
Für L’Oréal sind Frauen und die Wissenschaften die besten Förderer des globalen Fortschritts. Daher sollten nicht nur diejenigen Frauen gefördert werden, deren Forschungsarbeit die moderne Welt bereits voranbringt, sondern auch Studentinnen, die in ihre Fußstapfen treten werden.
L’Oréal arbeitet Tag für Tag daran, das Leben der Menschen schöner zu machen und für mehr Wohlbefinden zu sorgen, und engagiert sich vor Ort in den Kommunen, in denen der Konzern präsent ist. L’Oréal fühlt sich verpflichtet, als gesellschaftlich verantwortungsbewusster Weltbürger zu handeln und sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Dafür werden langfristig Sponsoren- und Partnerschaftsvereinbarungen getroffen.
Häufig handelt es sich dabei um lokale Initiativen mit klar umrissenen Zielen wie Solidarität oder Ausbildung. Außerdem wird darauf geachtet, das Engagement an den Werten auszurichten, nach denen der Konzern seit fast einem Jahrhundert lebt und handelt. Durch diese Initiativen will man in Wirtschaft und Gesellschaft des Ziellandes Fuß fassen und dafür sorgen, dass die Unabhängigkeit der Landesgesellschaften sowie ihre Wandlungsfähigkeit zu unterstützen, damit Stärken und Anpassungsfähigkeit an lokale Gegebenheiten erhalten bleiben.
Als Unternehmen, das sich als verantwortungsbewusstes Mitglied der Gesellschaft sieht, möchte L’Oréal Projekte fördern, die der Allgemeinheit zugute kommen und die Unternehmenswerte ausdrücken, nach denen wir seit knapp 100 Jahren leben und arbeiten. In jedem Land, in dem wir tätig sind, unterstützen wir im Rahmen von langfristigen Partnerschaften gemeinnützige Projekte verschiedenster Art. Die Initiativen werden vor Ort danach ausgesucht, dass sie der Bevölkerung nützen: die Förderung von Frauen in der Forschung, Solidarität und Ausbildung zählen unter anderem dazu.
L’Oréals gesellschaftliches Engagement und seine Bedeutung zeigt sich ganz besonders deutlich im internationalen Programm “For Women in Science”, das 1998 gemeinsam mit der UNESCO ins Leben gerufen wurde. Es fördert die Arbeit von Frauen in der wissenschaftlichen Forschung und trägt dazu bei, dass junge Frauen sich engagieren und einen wesentlichen Beitrag für die Zukunft der Gesellschaft leisten können.
2006 zählten zu den 230 Mitgliedern der französischen Akademie der Wissenschaften lediglich 16 Frauen. Zwischen 1903 und 2006 gingen nur 12 der 516 Nobelpreise in den Wissenschaften an Frauen. Die Partnerschaften des Programms "For Women in Science" sollen das auf höchster Ebene verändern helfen.
"Ich freue mich sehr über die Förderung der wissenschaftlichen Arbeit von Frauen und das Engagement eines Konzerns wie L’Oréal. Das Programm ist ein perfektes Beispiel einer gelungenen Partnerschaft der UNESCO mit der Privatwirtschaft. Die Zusammenarbeit mit dem Ziel, mehr Frauen in die wissenschaftliche Forschung zu bringen, fördert nicht nur den wissenschaftlichen, sondern auch den gesellschaftlichen Fortschritt." Koïchiro Matsuura, UNESCO-Generaldirektor.
Durch die Unterstützung der UNESCO - einer Organisation, die das Verständnis kultureller Identität und die Anerkennung ihrer Vielfalt fördern will - möchte L'Oréal am Dialog der Kulturen teilhaben und dazu beitragen, dass sich Männer und Frauen unterschiedlicher Kulturkreise besser verstehen lernen.
Für L’Oréal sind Frauen und die Wissenschaften die besten Förderer des globalen Fortschritts. Daher sollten nicht nur diejenigen Frauen gefördert werden, deren Forschungsarbeit die moderne Welt bereits voranbringt, sondern auch Studentinnen, die in ihre Fußstapfen treten werden.
L’Oréal arbeitet Tag für Tag daran, das Leben der Menschen schöner zu machen und für mehr Wohlbefinden zu sorgen, und engagiert sich vor Ort in den Kommunen, in denen der Konzern präsent ist. L’Oréal fühlt sich verpflichtet, als gesellschaftlich verantwortungsbewusster Weltbürger zu handeln und sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Dafür werden langfristig Sponsoren- und Partnerschaftsvereinbarungen getroffen.
Häufig handelt es sich dabei um lokale Initiativen mit klar umrissenen Zielen wie Solidarität oder Ausbildung. Außerdem wird darauf geachtet, das Engagement an den Werten auszurichten, nach denen der Konzern seit fast einem Jahrhundert lebt und handelt. Durch diese Initiativen will man in Wirtschaft und Gesellschaft des Ziellandes Fuß fassen und dafür sorgen, dass die Unabhängigkeit der Landesgesellschaften sowie ihre Wandlungsfähigkeit zu unterstützen, damit Stärken und Anpassungsfähigkeit an lokale Gegebenheiten erhalten bleiben.
