Vielfalt ist eine Priorität
Unsere Teams
Unsere Mitarbeiter
L’Oréal hat sich zum Ziel gesetzt:
• alle Teams auf allen Hierarchieebenen hinsichtlich Nationalität, Alter und Herkunft so vielfältig zusammenzustellen, wie es der Kundenzusammensetzung entspricht,
• dafür zu sorgen, dass Frauen alle Führungspositionen offenstehen und sie absolut gleich behandelt werden,
• bei der Arbeit auf Behinderte Rücksicht zu nehmen und sie zu fördern,
• von der Vielfalt der Teamzusammensetzungen zu profitieren, um Fachkenntnisse zu sammeln und Erfahrungen auszutauschen und den beruflichen Werdegang der Mitarbeiter zu fördern.
Dabei handelt der Konzern nach folgenden Grundsätzen:
• er achtet die Forderung nach herausragender Qualität der Kernkompetenzen und ausgezeichneter Leistung,
• er stellt auch außerhalb der üblichen Talent-Pools Mitarbeiter ein und legt Anforderungsprofile fest, die aufgrund ihrer Vielfalt für neue Perspektiven sorgen,
• er sorgt für eine Unternehmenskultur, die alle einbezieht und von der Vielfalt der Teamzusammensetzungen profitiert.
L’Oréal hat beschlossen, sich auf die folgenden sechs Prioritäten zu konzentrieren:
• Nationalität,
• ethnische Herkunft,
• gesellschaftliche Herkunft,
• Geschlecht,
• Behinderung,
• Alter.
Der Konzern ist in folgenden fünf Bereichen aktiv:
• Schulung zur Vielfalt,
• Einstellung und Einbeziehung,
• Karriere-Management,
• Kommunikation.
Vielfalt in der Beschaffung:
Der Konzern unterhält in Frankreich, den USA, Lateinamerika und Südafrika Partnerschaften mit Universitäten, Verbänden und Personalberatern, die sich mit Vielfalt befassen bzw. darauf spezialisiert sind.
Diese Partnerschaften erlauben es uns, Kandidaten unterschiedlicher Herkunft für freiwerdende Positionen in unserem Unternehmen zu berücksichtigen.
Weiterhin beteiligt sich der Konzern an Personalforen speziell für Minderheiten oder Frauen.
Diversityschulung für Manager:
Seit Ende 2006 erhalten alle 8000 Manager aus 32 Ländern eine spezielle Schulung zum Thema Vielfalt mit dem Ziel, sie besser darauf vorzubereiten, den Vielfaltsgrundsatz des Konzerns zu beachten und eigenverantwortlich umzusetzen. In den USA wurden bereits 2.000 Führungskräfte entsprechend geschult.
Forschungsgruppe Vielfalt:
Seit 2006 wurden in Frankreich insgesamt 23 Forschungsgruppen zum Thema Vielfalt und sozialer Zusammenhalt gebildet. Sie bestehen aus Arbeitnehmervertretern, Mitarbeitern der Personalabteilungen und freiwilligen Mitarbeitern und haben es sich zum Ziel gesetzt, Vielfalt zu achten, Benachteiligung zu vermeiden sowie entsprechende Initiativen durchzusetzen und nachzubearbeiten. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, um sich zu den durchgeführten Maßnahmen auszutauschen, durch die das Unternehmen Vielfalt und Gleichberechtigung fördern will. In mehreren europäischen Ländern wurden außerdem bereits entsprechende Gruppen gebildet.
Zu den Ergebnissen zählen:
Bei L’Oréal sind international 54 % der Führungskräfte Frauen. In den Geschäftsführungsausschüssen sitzen zu 34 % Frauen. 53 % der 2006 beförderten Manager waren Frauen.
Die Konzernbelegschaft umfasst 112 verschiedene Nationalitäten. Die Konzernleitung besteht zu 60 % aus Personen, die keine Franzosen sind.
In den USA gehörten 2005 insgesamt 19,8 % der Führungskräfte und 33 % der Belegschaft Minderheiten an. In Südafrika sind 51 % der Manager sogenannte “PDI” (Previously Disadvantaged Individuals, aufgrund ihrer Hautfarbe Benachteiligte).
L’Oréal hat sich zum Ziel gesetzt:
• alle Teams auf allen Hierarchieebenen hinsichtlich Nationalität, Alter und Herkunft so vielfältig zusammenzustellen, wie es der Kundenzusammensetzung entspricht,
• dafür zu sorgen, dass Frauen alle Führungspositionen offenstehen und sie absolut gleich behandelt werden,
• bei der Arbeit auf Behinderte Rücksicht zu nehmen und sie zu fördern,
• von der Vielfalt der Teamzusammensetzungen zu profitieren, um Fachkenntnisse zu sammeln und Erfahrungen auszutauschen und den beruflichen Werdegang der Mitarbeiter zu fördern.
Dabei handelt der Konzern nach folgenden Grundsätzen:
• er achtet die Forderung nach herausragender Qualität der Kernkompetenzen und ausgezeichneter Leistung,
• er stellt auch außerhalb der üblichen Talent-Pools Mitarbeiter ein und legt Anforderungsprofile fest, die aufgrund ihrer Vielfalt für neue Perspektiven sorgen,
• er sorgt für eine Unternehmenskultur, die alle einbezieht und von der Vielfalt der Teamzusammensetzungen profitiert.
L’Oréal hat beschlossen, sich auf die folgenden sechs Prioritäten zu konzentrieren:
• Nationalität,
• ethnische Herkunft,
• gesellschaftliche Herkunft,
• Geschlecht,
• Behinderung,
• Alter.
Der Konzern ist in folgenden fünf Bereichen aktiv:
• Schulung zur Vielfalt,
• Einstellung und Einbeziehung,
• Karriere-Management,
• Kommunikation.
Vielfalt in der Beschaffung:
Der Konzern unterhält in Frankreich, den USA, Lateinamerika und Südafrika Partnerschaften mit Universitäten, Verbänden und Personalberatern, die sich mit Vielfalt befassen bzw. darauf spezialisiert sind.
Diese Partnerschaften erlauben es uns, Kandidaten unterschiedlicher Herkunft für freiwerdende Positionen in unserem Unternehmen zu berücksichtigen.
Weiterhin beteiligt sich der Konzern an Personalforen speziell für Minderheiten oder Frauen.
Diversityschulung für Manager:
Seit Ende 2006 erhalten alle 8000 Manager aus 32 Ländern eine spezielle Schulung zum Thema Vielfalt mit dem Ziel, sie besser darauf vorzubereiten, den Vielfaltsgrundsatz des Konzerns zu beachten und eigenverantwortlich umzusetzen. In den USA wurden bereits 2.000 Führungskräfte entsprechend geschult.
Forschungsgruppe Vielfalt:
Seit 2006 wurden in Frankreich insgesamt 23 Forschungsgruppen zum Thema Vielfalt und sozialer Zusammenhalt gebildet. Sie bestehen aus Arbeitnehmervertretern, Mitarbeitern der Personalabteilungen und freiwilligen Mitarbeitern und haben es sich zum Ziel gesetzt, Vielfalt zu achten, Benachteiligung zu vermeiden sowie entsprechende Initiativen durchzusetzen und nachzubearbeiten. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, um sich zu den durchgeführten Maßnahmen auszutauschen, durch die das Unternehmen Vielfalt und Gleichberechtigung fördern will. In mehreren europäischen Ländern wurden außerdem bereits entsprechende Gruppen gebildet.
Zu den Ergebnissen zählen:
Bei L’Oréal sind international 54 % der Führungskräfte Frauen. In den Geschäftsführungsausschüssen sitzen zu 34 % Frauen. 53 % der 2006 beförderten Manager waren Frauen.
Die Konzernbelegschaft umfasst 112 verschiedene Nationalitäten. Die Konzernleitung besteht zu 60 % aus Personen, die keine Franzosen sind.
In den USA gehörten 2005 insgesamt 19,8 % der Führungskräfte und 33 % der Belegschaft Minderheiten an. In Südafrika sind 51 % der Manager sogenannte “PDI” (Previously Disadvantaged Individuals, aufgrund ihrer Hautfarbe Benachteiligte).
