Gemeinsam stark für den Umweltschutz

Im Bestreben um möglichst geringe Auswirkungen seiner Tätigkeit und seiner Produkte auf die Umwelt bindet L'Oréal seine Lieferanten in sein Umweltprogramm ein und fördert nachhaltige Beschaffung vor Ort.

L’Oréal Deutschland unterstützt Elektromobilität

L’Oréal Germany encourages electric-mobility

L’Oréal Deutschland unterstützt Elektromobilität

L’Oréal Germany encourages electric-mobility

L'Oréal übernimmt schon seit langem die ökologische Verantwortung für seine Tätigkeit und bindet seine Lieferanten in seine Bemühungen mit ein. Alle Lieferanten in der gesamten Lieferkette werden aktiv in das Umweltschutzprogramm integriert und angehalten, die natürlichen Ressourcen und die Artenvielfalt zu schützen. Außerdem bevorzugt man, wo möglich, lokale Lieferanten und arbeitet in jeder Region mit einem einzigen Lieferbetrieb zusammen. So kann L'Oréal auch die wirtschaftliche Entwicklung einer Region fördern, die Auswirkungen des Rohstoffabbaus und die Transportbewegungen gering halten und die Zusammenarbeit mit Lieferanten unterstützen, die nah am belieferten Markt sind.

Verantwortungsvolle Verpackungswirtschaft


L'Oréals Verpackungspolitik ist einer der Grundpfeiler des Umweltschutzprogramms. Seit mehreren Jahren schult der Konzern seine Teams für Verpackung, Entwicklung, Marketing und Beschaffung in den Grundsätzen des umweltfreundlichen Ecodesigns mit dem Ziel, Verpackungen weniger schwer und ausladend zu machen und generell ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Seit 5 Jahren lässt L'Oréal nur noch Verpackungen mit Waldzertifizierung zu, die zu mindestens 90 % aus verantwortungsvoller Waldbewirtschaftung stammen und zu mindestens 50 % die Zertifizierung des FSC® (Forest Stewardship Council) tragen.

Verantwortungsvoller Umgang mit Rohstoffen


Die Auswahl der verwendeten Rohstoffe folgt einem sogenannten CSR-System, das eine Bewertung nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten (Erhalt der Artenvielfalt, Unbedenklichkeit in der Anwendung, langfristige Verfügbarkeit) prüft. Die Forschungs- und Innovationsabteilung von L'Oréal stützt sich hier auf die Erfahrungen von The Body Shop und verwendet fair gehandelte Rohstoffe wie Sesamöl, Aloe Vera oder Arganöl. Ecodesign und nachhaltige Beschaffung erfordern eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten.


Gemeinsam den CO2-Ausstoß verringern

Seit 2003 ist L'Oréal Mitglied der Klimaschutzinitiative Carbon Disclosure Project (CDP), einer unabhängigen Nichtregierungsorganisation mit dem Ziel, die CO2-Emissionen und Strategien im Umgang mit dem Klimawandel zu erfassen. 2007 trat L'Oréal dem Lieferkettenprogramm der CDP bei und hält seither Lieferanten an, ihren CO2-Ausstoß zu messen und zu verringern. Dies ist die Voraussetzung für nachhaltige Verbesserung in der gesamten Lieferkette sowie für die Entwicklung sinnvoller Projekte. Insgesamt 48 Lieferanten traten 2011 dem CDP bei.


Der Produktlebenszyklus und die Auswirkung auf die Umwelt

Lokale Lieferanten bevorzugt


Teil der Einkaufspolitik von L'Oréal ist es auch, insbesondere in Entwicklungsländern Lieferanten zu wählen, die in der Nähe der Entwicklungszentren und Werke des Konzerns angesiedelt sind. Mehr als 80 % der Beschaffung für die Produktion (Verpackung, Rohstoffe, Zulieferer) wird an ortsansässige Partner in einer der Regionen (Europa, USA, Asien, Südamerika, Afrika/Nahost) vergeben.