Unsere Herausforderung


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Unsere Herausforderung

Wir verfolgen ehrgeizige Ziele: In den kommenden Jahren wollen wir eine Milliarde neue Konsumenten erreichen. Das heißt, unser Produktionsvolumen wird deutlich steigen. Gleichzeitig ist unser Ziel, die Umwelt weniger zu belasten. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen wir die Nachhaltigkeit unseres Geschäfts, insbesondere unserer Produkte verbessern. Aber wir müssen es auch schaffen, die Konsumenten mit an Bord zu holen. Ob die Zukunft durch mehr Nachhaltigkeit geprägt sein wird hängt auch vom Verbraucher ab. Denn durch sein Kaufverhalten kann er zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. 65 % der Verbraucher sagen „Ich sollte beim Einkaufen darauf achten, dass die Produkte gut für die Umwelt und Gesellschaft sind“ (REGENERATION ROADMAP SURVEY 2012). Unsere Studien zeigen jedoch, dass auf solche guten Absichten nicht immer entsprechende Taten folgen. Wie können wir die Lücke schließen zwischen dem, was Konsumenten möchten und dem, was sie tatsächlich kaufen?

Unsere Antwort

Wir sind davon überzeugt, dass Produkte, die sowohl nachhaltig als auch interessant und attraktiv sind, dazu beitragen, unseren Konsumenten die Entscheidung für einen nachhaltigen Konsum zu erleichtern. Um eine nachhaltige Kaufentscheidung zu fördern, arbeiten wir auf drei Ebenen. Erstens investieren wir in nachhaltige Innovationen, die einen ökologischen oder sozialen Beitrag leisten. Zweitens werden wir unseren Konsumenten die Informationen zur Verfügung stellen, die sie für eine nachhaltige Kaufentscheidung benötigen. Drittens nutzen wir den Einfluss und die Attraktivität unserer Marken, damit der Verbraucher beim Kauf eines nachhaltigen Produktes nicht nur die korrekte Wahl getroffen hat, sondern sein persönliches „Must-have“ gekauft hat. Indem wir also gemeinsam unser Verhalten und Vorgehen ändern, werden wir Nachhaltigkeit fördern.

Wie unsere Vision Realität wird

Wir wollen Schönheit nachhaltig und Nachhaltigkeit schön machen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir die Art und Weise, wie wir unsere Geschäfte führen, in der gesamten Wertschöpfungskette verbessern – in der Forschung und Produktion, im Marketing bis hin zur Kommunikation mit dem Verbraucher. Gleichzeitig werden wir unsere Lieferanten, unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft an unserem Wachstum teilhaben lassen.

Interne und externe Sichtweisen

Wir haben mehr als zwei Jahre damit verbracht, unseren ökologischen und sozialen Fußabdruck im Detail zu untersuchen. Gemeinsam mit internen Experten haben wir eine Materialitätsanalyse erstellt. Anschließend haben wir externe Stakeholder in den USA sowie in Südafrika, Indien, Brasilien, China und Nordeuropa um Feedback gebeten. Wir standen mit mehr als 630 externen Organisationen (NGOs, Verbände, Experten) in Kontakt und haben uns mit über 250 dieser Organisationen getroffen. Wir haben sie über unsere Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit informiert und wollten gleichzeitig mehr über ihre Erwartungen an uns zu erfahren. Unsere jetzt definierten Nachhaltigkeitsziele sind das Ergebnis dieses Austausches, sie sind unter der Mitgestaltung interner und externer Stakeholder entstanden.